Naturheilpraxis Jörg Bechtel
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Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten in unserer Naturheilpraxis.

Extrakorporale Stosswellentherapie

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine Stoßwellenbehandlung, mit der folgende Erkrankungen behandelt werden können[1]:

 

 



FDM nach Typaldos

Facziale Osteopahtie mit  FDM nach Typaldos

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/visitepdf419.pdf

Osteopathie und Medi-Taping

Eine sinnvolle Kombination zu einer osteopathischen Behandlung ist eine Tape - Behandlung. Die erreichte Bewegungs- und Schmerzverbesserung wird durch die Tap - Behandlung unterstützt. Der Tape- Verband bleibt bis zur nächsten Behandlung bestehen.Bis zur nächsten  Behandlung mobilisiert  er die Muskulatur langanhaltend und stimmuliert die Durchblutung des betroffenen Gebietes.

Eine reine Tape - Behandlung hingegen ist oft  zu wenig um langfristig eine dauerhafte Heilung zu gewährleisten.

Neurodermitis: Kindern ab dem 3. Lebensmonat kann ohne Salben   

                          und Medikamente langfristig geholfen werden

Asthma Bronchiale: nebenwirkungsfreie Therapie ohne Cortison

 

 

 

Die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion
– eine Erkrankung mit vielen Gesichtern


Beim Epstein-Barr-Virus (EBV) handelt es sich um den Erreger des "Pfeifferschen Drüsenfiebers" (= Mononukleose), einer fieberhaften Erkrankung mit Kopf- und Gliederschmerzen sowie starken Lymphknotenschwellungen. Übertragen wird das Virus per Tröpfcheninfektion und somit auch über den Speichel, weshalb diese Krankheit im Volksmund "Kusskrankheit" genannt wird. Durch entsprechende Blutuntersuchungen (serologische Antikörperbestimmungen oder Direktnachweis des Virus) kann eine akute Infektion eindeutig festgestellt werden.

Entstehungsmöglichkeiten für die chronische EBV-Infektion

Neben dieser akuten Verlaufsform der Epstein-Barr-Virusinfektion gibt es jedoch auch die subakut-chronisch verlaufende Erkrankung, die besonders in den letzten Jahren neben anderen chronischen Infektionen, zum Beispiel mit Coxsackieviren, Adenoviren, Zytomegalieviren, Yersinien und Herpesviren, immer häufiger bei Jung und Alt vorkommt. Die Hauptursache für die starke Zunahme dieser chronischen Virus- und Bakterieninfektionen ist ein durch negative Umwelteinflüsse (Umweltgifte, Mobilfunkstrahlung etc.) zunehmend geschwächtes Immunsystem.

Für die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion gibt es zwei Entstehungsmöglichkeiten. Zum einen entsteht sie immer dann, wenn eine akute Mononukleose nicht richtig vom Körper überwunden wird. Zurück können dann eine Menge vor sich hin schwelende Beschwerden bleiben (Liste mit den häufigsten Symptomen siehe weiter unten). Zum anderen kann man die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion auch bekommen, ohne jemals akut daran erkrankt gewesen zu sein. Diese Erkrankungsform kommt heute mit Abstand am häufigsten vor.

Ansteckungswege für die EBV-Infektion

Eine Ansteckung mit diesem Virus kann über den Speichel, über Schleimhautkontakte und über das Blut erfolgen. Daher kann man sich nicht nur durch das Küssen anstecken, sondern auch über ganz normale Hand- und Hautkontakte und somit auch über Türklinken und andere häufig berührte Gegenstände. Die Viren können außerhalb des Körpers bis zu mehreren Stunden, je nach Feuchtigkeit beziehungsweise Umgebungsmilieu sogar ein bis drei Tage überleben. Die Haupteintrittspforten der Erreger sind der Mund und die Nasen- und Augenschleimhäute. In der Regel gelangen sie über die eigenen Hände an diese Stellen.  

Untersuchungsmethoden für das Epstein-Barr-Virus

Der serologische Antikörperbefund der subakut-chronischen Verlaufsform ist gegenüber der akuten Erkrankung in der Regel weniger eindeutig. Es sind nämlich meistens nur bestimmte Langzeitantikörper (Immunglobuline der Klasse G, kurz IgG) im Blutserum erkennbar, die ebenfalls nach einer akuten Mononukleose dauerhaft vorhanden sind. Allerdings sind diese dann in der Regel deutlich vermehrt, weshalb sich die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion von einer ausgeheilten akuten Mononukleose oder einer ausgeheilten chronischen Verlaufsform sehr wohl unterscheiden lässt. Als Diagnostiker muss man diesbezüglich aber ein wenig Erfahrung haben. Sonst kann ein positiver Blutbefund schnell fehlgedeutet und die Erkrankung nicht diagnostiziert werden.

Aussagekräftiger als der üblicherweise gemachte Antikörpertest ist nur der Direktnachweis der Viren im Blut. Dadurch kann man nicht nur eine chronische Epstein-Barr-Virusinfektion genau diagnostizieren, sondern auch einen Therapieerfolg sicher belegen. Ein Direktnachweis für das Epstein-Barr-Virus (= Antigennachweis im Blutserum) bietet sich  an.

Neben diesen naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden gibt es zwar auch noch andere, zum Teil relativ gute Untersuchungsmethoden für die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion, wie zum Beispiel bestimmte kinesiologische oder bioenergetische Tests, diese sind schulmedizinisch jedoch nicht anerkannt.

Hauptsymptome der EBV-Infektion

Ob und wie stark man nach einer Infektion mit diesem Virus daran erkrankt, ist immer von der momentanen Immunlage abhängig. Eine Infektion muss bei gesundem Immunsystem daher keinesfalls zu einer Erkrankung führen. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, können die Epstein-Barr-Viren bestimmte Körperregionen oder den ganzen Körper befallen, wodurch die unterschiedlichsten Symptome entstehen können.

Am häufigsten betroffen sind das Gehirn, bestimmte Nerven und Organe, wie zum Beispiel der Nervus vagus und sympathicus, die Leber, die Lymphknoten und Speicheldrüsen, die Muskeln und Gelenke, aber auch das Blut beziehungsweise die weißen und roten Blutkörperchen. Da die Intensität der Symptome von der Gesamtverfassung des Körpers und der Psyche abhängig ist, haben viele Betroffene entweder permanent dieselben Beschwerden oder sie kennen auch Phasen, in denen sie sich deutlich besser fühlen.

Am häufigsten treten folgende Symptome auf:

  • Kopfschmerzen (Infektion verschiedener Großhirnbereiche)
  • Schwindel (Infektion des Gleichgewichtsorgans oder des Hör- und Gleichgewichtsnervs)
  • Epilepsie (Infektion bestimmter Gehirnbereiche)
  • psychische Störungen (Infektion bestimmter Gehirnbereiche und des Nervus sympathicus)
  • leicht erhöhte (subfebrile) Körpertemperatur, zeitweise bis 38°C, besonders bei Kindern (Infektion verschiedener Körperbereiche, insbesondere des Temperaturzentrums im Gehirn)
  • Konzentrationsstörungen bis hin zu ADS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, meistens in Verbindung mit einer Giftbelastung des Gehirns und Allergien, siehe auch den Artikel "Chronische Erschöpfung und Hyperaktivität")
  • Gedächtnisstörungen (Infektion bestimmter Gehirnbereiche)
  • Schlafstörungen (Infektion der Schlafzentren)
  • chronische Erschöpfung und Müdigkeit (Infektion des Nervus vagus)
  • innere Unruhe (Infektion des Nervus sympathicus)
  • Nervenschmerzen (Infektion verschiedener sensibler Nerven)
  • Schilddrüsenstörungen (Über- und Unterfunktion, Infektion der Schilddrüse)
  • Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Herzziehen bis Herzschmerzen (Infektion des Reizleitungssystems, Plexus cardiacus und/oder Herzmuskels)
  • Leberfunktionsstörungen (Hepatopathie) mit Ausscheidungsstörungen (= Leberstau) für Stoffwechselendprodukte und Umweltgifte, mit oder ohne erhöhten Leberwerten (Infektion der Leber)
  • chronische Nierenbeschwerden, z. B. Nierenschmerzen, Blut und/oder Eiweiß im Urin (Infektion der Nieren)
  • Milzvergrößerung (Infektion der Milz)
  • Lymphknotenschwellungen (Lymphknoteninfektion)
  • rheumaähnliche Muskelschmerzen (Infektion von Muskeln)
  • Rückenschmerzen (Infektion der Rückenmuskulatur)
  • rheumaähnliche Gelenkbeschwerden (Infektion von Gelenken)
  • Blutbildveränderungen (Infektion und Zerstörung von bestimmten Blutkörperchen, z. B. durch Epstein-Barr-Viren bedingte Granulozytopenie, Lymphozytopenie oder Thrombozytopenie = Verminderung der Granulozyten, Lymphozyten oder Thrombozyten im Blut. Im Extremfall kann es auch zur Panzytopenie kommen = Verminderung aller Blutkörperchen.)
  • Hodenschmerzen (Infektion der Hoden)
  • Eierstockschmerzen (Infektion der Eierstöcke)

Wichtige Anmerkung: Alle aufgeführten Symptome können grundsätzlich auch andere Krankheitsursachen haben!

In meiner Praxis werden die verschiedenen Krankheitsursachen für diese Symptome mit einer speziellen kinesiologischen Untersuchungsmethode nacheinander untersucht und ausgeschlossen.

Entgiftungsprobleme bei infektionsbedingtem Leberstau

Wegen der häufig vorkommenden chronischen Infektion der Leber mit den Epstein-Barr-Viren, aber auch mit Coxsackieviren, Adenoviren, Yersinien, Borrelien und bestimmten Parasiten, kann eine Entgiftungstherapie regelrecht zur Tortur werden. Infolge einer solchen Infektion befindet sich die Leber nämlich bereits im Stau, das heißt, sie kann die normal anfallenden Stoffwechselendprodukte bereits nicht mehr optimal ausscheiden. Mit einer Zusatzbelastung aus mobilisierten "Altlasten" wird sie dann erst recht nicht mehr fertig. Das ist einer der Gründe, warum in der heutigen Zeit immer mehr Menschen große Schwierigkeiten mit Entgiftungskuren und Verbesserungen in der Ernährungsweise haben. Denn auch eine Ernährungsverbesserung führt kurzfristig zu einer mehr oder weniger starken Entschlackung und Entgiftung des Körpers, bis sich dieser an das neue Stoffwechselniveau gewöhnt hat

 

Heilungsmöglichkeiten für die chronische EBV-Infektion

Um sich von einer Virusinfektion zu befreien, gibt es grundsätzlich zwei Wege:

  • Man wendet bewährte naturheilkundliche Maßnahmen an, bis die Infektion ausgeheilt ist. In meiner Praxis wende ich bei chronischen Infektionen mit Viren, Bakterien und Parasiten, wozu auch die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion gehört, die Bioresonanztherapie in Kombination mit ausgetesteten Schüssler Salzen an.

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